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   Im Frühjahr 1958 will die hübsche Rose (Déborah François) mehr, als nur im Krämerladen ihres Vaters in der Normandie zu versauern. Sie träumt von der großen weiten Welt – oder zumindest vom Leben in der nächstgrößeren Stadt. Heimlich bewirbt sie sich bei Louis Echard (Romain Duris) für den Beruf, den sich jede Frau in den 50er Jahren wünscht: Sekretärin! Dafür ist sie zwar völlig unbegabt, bekommt die Stelle aber trotzdem, weil sie schneller tippen kann als Louis die Sätze zu Ende formuliert. Louis' sportlicher Ehrgeiz ist geweckt und er meldet Rose beim regionalen Schnellschreibwettbewerb an. Unter seiner strengen Aufsicht muss sie üben, üben, üben ... Und während Rose sich in Louis verliebt, träumt er davon, seinen Schützling zur schnellsten Frau des Landes – ach was – der ganzen Welt zu machen!

FSK:
0

Laufzeit:
ca. 106 Min.

Bild:
2,35:1 (anamorph)

Sprache/Ton:
Deutsch (5.1 Dolby Digital)
Französisch (5.1 Dolby Digital)

Untertitel:
Deutsch

Extras:

FSK:
0

Laufzeit:
ca. 111 Min.

Bild:
2,35:1 (anamorph)

Sprache/Ton:
Deutsch (5.1 Dolby Digital)
Französisch (5.1 Dolby Digital)

Untertitel:
Deutsch

Extras:

  • Romain Duris, geboren 1974 in Paris, drehte bislang mehr als 30 Spielfilme. Er stammt aus einer Künstlerfamilie und ist als Schauspieler Autodidakt. In Paris von einem Casting-Direktor auf offener Straße entdeckt, ist er erstmals in Cédric Klapischs Abschlussklasse: Wilde Jugend (Le péril jeune) – 1975 auf der Kinoleinwand zu sehen. Für Klapisch steht er danach noch sechs weitere Male vor der Kamera. Im Laufe seiner Karriere wurde Duris vier Mal für einen César nominiert, zuletzt 2011 für Der Auftragslover (L‘arnacoeur). Er arbeitet mit so namhaften Kollegen wie Isabelle Adjani, Juliette Binoche, Jean-Paul Belmondo, Vanessa Paradis und Audrey Tautou zusammen und dreht 2008 an der Seite von John Malkovich mit Ein Engel im Winter (Afterwards) seinen ersten englischsprachigen Film. Kürzlich abgedreht hat Romain Duris mit L´Auberge Espagnole 3 - Casse-tête chinois den dritten Teil der L’auberge espagnole-Reihe von Cédric Klapisch sowie Der Schaum der Tage (L’écume des jours, 2013) von Michel Gondry.



    Filmografie (Auswahl):

    2010 - Nachtblende (L’homme qui voulait vivre sa vie)
    2010 - Der Auftragslover (L’arnacoeur)
    2008 - Ein Engel im Winter (Afterwards)
    2008 - So ist Paris (Paris)
    2005 - L’auberge espagnole – Wiedersehen in St. Petersburg (Les poupées russes)
    2005 - Der wilde Schlag meines Herzens (De battre mon coeur s'est arrété)
    2003 - Eine Affäre in Paris (Le divorce)
    2002 - Barcelona für ein Jahr (L’auberge espagnole)
    1998 - Die Chaos-Gang (Les kidnappeurs)
    1997 - Gadjo Dilo – Geliebter Fremder (Gadjo Dilo)
    1995 - Abschlussklasse: Wilde Jugend – 1975 (Le péril jeune)

  • Als Tochter eines Polizisten und einer Sozialarbeiterin kommt Déborah François am 1987 im belgischen Liège zur Welt. Sie ist noch Gymnasiastin, als sie für die Regie-Brüder Jean-Pierre und Luc Dardenne ein Casting absolviert und auf Anhieb für die weibliche Hauptrolle in Das Kind (L’enfant) besetzt wird, ein hartes Sozialdrama, das 2005 mit der Goldenen Palme in Cannes ausgezeichnet wird. Ein Jahr später kehrt sie mit dem Thriller Das Mädchen, das die Seiten umblättert (La tourneuse de page, 2006) nach Cannes zurück. Obwohl sie auch mit Filmemachern aus ihrer Heimat arbeitet, macht Déborah François hauptsächlich in Frankreich Karriere – in Independent-Produktionen wie Der indische Sommer (L’été indien, 2007 ) ebenso wie in großen Publikumsfilmen wie Female Agents – Geheimkommando Phoenix (Les femmes de l´ombre, 2008) an der Seite von Sophie Marceau. Für ihre Rolle in der Familienkomödie C’est la vie – So sind wir, so ist das Leben (Le premier jour du reste de ta vie) wird sie 2008 mit einem César als Beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet.



    Filmografie (Auswahl):

    2011 - Der Mönch (Le moine)
    2009 - London Nights (Unmade Beds)
    2008 - Ç'est la vie – So sind wir, so ist das Leben (Le premier jour du reste de ta vie)
    2008 - Female Agents – Geheimkommando Phoenix (Les femmes de l’ombre)
    2007 - Der indische Sommer (L’été indien)
    2006 - Das Mädchen, das die Seiten umblättert (La tourneuse de page)
    2005 - Das Kind (L’enfant)

  • Im Alter von drei Jahren kommt Bérénice Bejo, 1976 in Argentinien geboren, zusammen mit ihren Eltern nach Frankreich, die vor der Militärdiktatur fliehen mussten. Ihr Vater, ein Regisseur, macht sie von klein auf mit der siebten Kunst vertraut und erlaubt ihr, Schauspielunterricht zu nehmen. Nach dem Abitur spielt sie in mehreren Kurzfilmen und übernimmt schon bald kleinere Rollen in TV- und Kinofilmen. Der Durchbruch gelingt Bérénice Bejo 2000 als Nachwuchsdarstellerin in der erfolgreichen Komödie Meilleur espoir féminin von Gérard Jugnot, was ihr eine César-Nominierung in der Kategorie Beste Nachwuchsdarstellerin einbringt. Nach dem Erfolg der Komödie OSS 117 – Der Spion, der sich liebte (OSS 117: Le Caire, nid d’espion, 2006) bleibt sie dem Genre treu und spielt an der Seite von so bekannten französischen (Komödien-) Darstellern wie Kad Merad, Didier Bourdon und Jean Dujardin. Als Hollywoodstar im Stummfilm The Artist (2011) landet sie zusammen mit ihrem Filmpartner Dujardin und Regisseur Michel Hazanavicius einen unerwarteten Welterfolg, auf den ein internationaler Preisregen niedergeht (u.a. fünf OSCARS, darunter als Bester Film); Bérénice Bejo allein erhält weltweit neun Darstellerpreise, darunter einen César als Beste Hauptdarstellerin. 2012 wird sie außerdem mit dem renommierten Prix Romy-Schneider ausgezeichnet. Zuletzt lieh sie in der französischen Fassung von Merida – Legende der Highlands (Brave, 2012) der Disney-Heldin Merida ihre Stimme.



    Filmografie (Auswahl):

    2011 - The Artist (The Artist)
    2010 - OSS 117 – Der Spion, der sich liebte (OSS 117: Le Caire, nid d’espions)
    2003 - Mosaik eines Mordes (Dissonances)
    2001 - >Ritter aus Leidenschaft (A Knight’s Tale)
    2000 - Die Gefangene (La captive)

  • Régis Roinsard, 1970 in Louviers geboren, studiert an der privaten Pariser Filmschule ESEC und dreht anschließend mit Les Petits-Salés den ersten von zahlreichen Kurzfilmen, für die er in Frankreich und auch international zahlreiche Preise erhält. Als Regisseur von Videoclips für Sänger wie Jean-Louis Murat, Cali und Jane Birkin macht er sich schon bald einen Namen und dreht immer häufiger auch Werbefilme. MADEMOISELLE POPULAIRE ist sein erster abendfüllender Spielfilm.

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